„Unsere Straßen sind zu eng für Radwege“: Ein Blick nach Holland

Wenn es um das Thema Radinfrastruktur in deutschen Städten geht, wird in häufig behauptet: „Unsere Straßen sind zu eng dafür“.

Da lohnt es sich den Blick die Niederlande zu richten. Der Blogger David Hembrew schreibt auf seinem Blog A View from the Cyclepath für den Radverkehr und Fahrradinfrastruktur in den Niederlanden.

Sein neuester Artikel „Our street are too narrow for cycle paths“ (Artikel in Englisch) befasst sich mit diesem immer wieder vorgebrachten Argument, dass einfach kein Platz für eine bessere Radinfrastruktur wäre.

Besonders interessant an dem Artikel sind die Fotos aus der Stadt Assen, welche die Verkehrssituation heute und vor 30 Jahren zeigen.
Aus einer Stadt die dominiert vom Autoverkehr und parkenden Autos ist, wurde durch umsichtige Verkehrsplanung eine rad- und fussgängerfreundliche Stadt. Der Unterschiede sind erstaunlich.

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Ein Kommentar

  1. Diese Art der Stadtplanung in Holland haben wir in den 80er Jahren im Architekturstudium kennen gelernt und sehr bewundert.
    Inzwischen bemühen sich auch deutsche Städte, sich in diese Richtung zu entwickeln, mit mehr oder weniger Erfolg…

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